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Über Gott und die Welt

© elcappuccino - last update: Sept 2003

Gott, die Bibel, die Welt und Ich

Warum ein Glaubensbekenntnis zu sagen, so schwer, es aber zu tun so leicht ist. Ein Versuch über die Gretchenfrage und über das lebendige Wort Gottes.

Gott, die Bibel, die Welt und Ich

Milch und Honig
Holocaust und Antisemitismus

callanish


 

Vorwort

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Denn Erste werden Letzte sein.......

Die Bibel als ein Kompendium von Merkversen, die sich dem Menschen ausserhalb jedes Kontextes anbietet, um daran seine Gedanken aufzuhängen... Vielleicht keine schlechte Eingebung.

Es mag etliche geben, deren privates Studium an irgend einem Angelsatz aus der Bibel sich entzündete, der damit der Anfang wurde. Nicht immer heisst es "Bereshit....." (das erste Wort in der hebräischen Torah).

Ich vermag nicht mehr zu sagen, welches mein Angelsatz war. Ich mag mich aber erinnern, dass mich die Offenbarung des Johannes besonders berührte. Mittlerweile bin ich bei Bereschit angelangt..... und dort fangen wir jetzt an.

Ich lege hier dar die Gretchenfrage, ein Versuch sie zu beantworten, dem, der die Bibel studierte, und dem, der sie nicht studierte.
 

... und Ich

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Ich war

Alles was wir erleben und beobachten und darüber nachdenken ist Geschichte. die Gegenwart eilt uns uneinholbar davon, sobald wir sie gedanklich zu fassen versuchen. Wer kann sagen "er tut...." solange er nicht die Hoffnung hat, das Vertrauen, dass die Tat, die er anfing, von Dauer ist?

Das Vertrauen in eine Gegenwart baut darauf, dass den Folgen von Taten Dauer gegeben ist. Wir tun... und hoffen und fürchten, dass doch Dauer ist, dass zumindest die Folgen des Tuns von den Nachkommenden als er tat ausgesprochen wird.

Ich bin kein Theologe. Ich gehöre zu jenen, die im Laufe ihres Lebens, durch irgend einen Satz heraus gefischt wurden. Der Satz selbst ist mir entgangen. Ich war damals Mitte der 20. Bald gehe ich gegen die 40.

Ich habe mir früher aus Religion nicht viel gemacht. Man stelle mir die Gretchenfrage.... Ich werde sie heute nicht anders beantworten. Sag wie hältst du's mit der Religion? Gott, die Bibel, die Welt und Ich -
Mir wurde die Gretchenfrage etwas anders gestellt: Ich müsse noch gläubig werden.... Dieses Wort kam durchaus nicht im Zusammenhang mit der Bibel oder Gott oder Religion. Vielleicht mag ich mich deshalb so gut an dieses Wort erinnern, weil es innerhalb der Komode wie ein Griff aus der falschen Schublade erscheint.

Alles erforscht der Mensch... nur sich selbst nicht. Auch ein bekannter Satz. Ich vermag ihn nicht zuzuordnen. Dies vermögen andere Gelehrte zu tun. Es ist nicht wichtig. Denn der Geist weht, wohin er will.... Auch so ein Satz. Er entstammt dem Johannes Evangelium und wurzelt doch nicht darin.... denn der Geist weht, wohin er will.
Verwundert es, dass die Glaubensfrage uns Mitten in der säkularen Welt gestellt werden kann? Die säkulare Welt - das ist gemeinhin die Welt, wo man die religiösen Hausregeln missachten darf. Es ist die Welt des Zeitlichen, die Welt des Saeculum. In dieser Welt des Saeculum herrschen Denkbarrieren. Wer sich von der Moralpredigt ausruhen lässt, geht nach Rimini, wo ihm vielleicht noch der Taschendieb begegnet. In der Überraschung aber kommt der Taschendieb in die Kirche.

Ich habe nicht Theologie studiert. Ich war alles mögliche...... zur Hauptsache bin ich freiberuflicher Musiklehrer. Das Schicksal hat mir eine gewisse Selbständigkeit anempfohlen. Ich nahm sie dankbar an.

Ich erinnere mich einer gewissen Renitenz gegenüber den gesellschaftlich gewachsenen Ritualen. Ich zweifelte am Sinn meiner Konfirmation (ich war evangelisch getauft). Ich war auch sonst nie um Kontakt mit dieser Schublade, die man Religion nennt, bedacht. Auch anderen Ritualen bin ich ausgewichen. Er will sich nicht helfen lassen....
Ich habe bis heute keine abgeschlossene Berufslehre. Ich bin so wenig Theologe wie Musiker, so wenig Hochbauzeichner wie Bodenleger, Tapezierer, Toilettenreiniger, Gärtner, Zeitungskorrespondent oder Buchbinder. Die Heimatlosigkeit drückt sich hierin aus. Und doch war in allem Erkennen. denn mir scheint, alles Tun des Menschen wirkt ein Erkennen.

Doch wo kann sich der Geist ausdrücken? Worin will er treu werden und bleiben? Wir nichts hat, kann nicht treu sein. Und niemand ist treu, denn er werde es.

Die Gretchenfrage

Sag wie hältst du es mit der Religion..... Nun ja..... Man entbinde mich einer Antwort. Sie ergibt 1001 gedruckte Seiten. Sie beinhaltet nicht weniger als das Nachdenken über Gott, die Bibel, die Welt und mich. Gretchen bleibt ein beständiges Alter Ego... ein Versuch, an den Menschen heran zu treten.

Ich ass vom Baum der Erkenntnis, was durchaus aufschlussreich ist. Wer also wollte meine Antwort verstehen?

Gott steht am Anfang...... aber alles nachdenken mündet in mich, meine Existenz. Wollte ich mal den unaussprechlichen unausgesprochen lassen, so beginnen wir mit dem Buchstaben B: der Bibel - und landen in der Welt. Es ginge nicht hin, würde ich über meine Existenz reden.... sie bleibt ebenso unaussprechlich. Ich kann vielleicht über die Welt sprechen, in welcher ich unmittelbar lebe, nicht aber über meine Existenz. So bleiben Wort und Welt übrig. Ich und Gott sind Metaphysik.

Es ist mir zu Ohren gekommen, es gebe mehr als ein Wort Gottes. Darüber streiten sich die Religionen. In der Kunst, ihre jeweiligen Worte zusammenzufalten und zu binden in einen Spruch lässt die Religionen erkennen.
Den Christen ihr Glaubensbekenntnis, Israel sein Höre O Israel, der Herr unser Gott ist Einer.

Religion ist die Kunst, es auf den Punkt zu bringen.
 

Wort und Welt

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Auf dass du lange lebest

Es ist modern geworden, Religion und Welt zu trennen. Nicht nur die Archäologen willigen den Religionen Glaubensfreiheit zu. Die Religionen selbst haben die Eigenart, dass sie sich von der Welt ein beschränktes Stück abschneiden, indem sie sich abgrenzen. Jesus sprach: er sein Reich sei nicht von dieser Welt.

Die Religion ist das Merkzeichen. Der Mensch bringt es nicht neuerlich auf den Punkt, sondern er bestätigt eine Formel, die andere für ihn so oder so auf den Punkt gebracht haben.

Wer mit dem Glauben konfrontiert wird, wird nachdenklich und still.

Woran soll der Mensch glauben? Die Glaubensfrage ist wie ein Stachel im Fleisch. Tagtäglich leben wir im Vertrauen dieser Welt. Wir legen uns schlafen und werden uns morgen finden. Und die Welt wird nicht untergehen. Wir leben mit dem unerschütterlichen Vertrauen sogar dort, wo man uns belügen kann: dem Wort gegenüber. selbst die zweifelhafte Erfahrung mit dem Wort, das nun mal beide Seiten kennt, hat uns nicht davon abgebracht, dass Worte etwas bedeuten und sie uns wichtig sind, wo sie sich praktisch bewähren.

Die Glaubensfrage stösst aber bei der Bewährung des Wortes an das Absolute. Kann es sein, dass das Absolute, Gott, im Wort seine unverbrüchliche Treue dargelegt hat, dass das Vertrauen auch zum festen Glauben werden kann?
Zweierlei Dinge widerstehen dem: die Einsamkeit des Individuums, diese Einmaligkeit in der Zeit, und die Erfahrung mit dem Wort, da der Mensch beide Möglichkeiten kennt. Das Wort, so wie viele Bibelapologeten es immer wieder zu verstehen geben trachten, bewährt sich nicht. Das Wort ist nicht ein unerschütterlicher Fels in der Brandung der vergänglichen Welt der Einzelerscheinungen. Vielmehr gleicht es selbst einem Organismus. Das Wort ist lebendig und äussert sich in permanenter Offenbarung dem Menschen. Dieses Wort braucht wohl die Gretchenfrage, aber dieses Wort verlangt von uns nicht, dass wir dem Gretchen antworten.

Wenn das Wort nur in der einmal dokumentierten und kanonisch besiegelten Religion gefasst betrachtet wird, dann schiebt sich ein Riegel zwischen Wort und Welt. Diese Trennung ist typisch sektiererisch. Sie akzeptiert nicht den Wandel im Bewusstsein. Die Bücher aber schildern Gottes Eingriff, wenn auch nicht wider die Natur, sondern gemäss der Wirkung der Natur und was den Menschen betrifft, mittels dem Wort das unter den Menschen wohnen will.
Einsicht verwandelt. Einsicht und Wandel gehen miteinander her. Und der Wandel ist die permanent gewandelte Offenbarung des Wortes. Dies ist eine andere Auffassung als ein Apokalyptisches Szenario mit Gericht zwischen Rechtgläubigen und Häretikern.

Wort und Welt gehören zusammen. Denn es ist dieses Wort, das unter den Menschen wohnen will. es ist das Wort, das für den Menschen gegeben ist, und für ihn da sein soll. Es handelt sich nicht um einen Befehlssatz, dem der Mensch blind gehorchen soll. Dieses Wort erklärt auch nicht die metaphysische Existenz des Individuums. Und dieses Wort zeigt allenfalls, was für eine zarte Pflanze es unter den Menschen ist, dass es verworfen werden kann.

Auf dass du lange lebest... heisst es in der Bibel. Langes Leben ist nicht ein Zeichen der Rechtgläubigkeit. In der Welt werden Gerechte wie Ungerechte weggerafft. Wie ein Ratschlag will das Wort kommen einen Rahmen zu setzen in welchem dem Menschen im Durchschnitt ein längeres Leben möglich wird. Warum dies?
Man wächst im Geiste. Dies mag ein jeder bei sich selbst feststellen. Gegenüber der Einsicht hat man nie ausgelernt. Es gibt keine Erleuchtung als Ende. Wer vielleicht in eine Kabbala eingeweiht wird, der hat Wissen erfahren. Aber damit ist Einsicht nie am Ende. Einsicht selbst ist ein lebendiger Prozess, der sich ein langes Leben wünscht.

Wie lässt sich dies anhand der Bibel belegen? Gar nicht. Denn Henoch lebte nur 365 Jahre und heisst erleuchtet. Der Langlebigste Methuselah aber erlebt die Sintflut. Die Bibel scheint nicht irgend welche Regeln zu bestätigen, nur um des Wortes willen. Ja häufig steht die Bibel in krassem Gegensatz zur Lebenserfahrung. Der Biblische Gott heisst: du sollst nicht töten. Aber er befiehlt Schlachtopfer und befiehlt die Justiz, die den Menschen hinwegrafft. Die Bibel transportiert den Geist seiner Zeit, das Gottverständnis seiner Zeit, in welcher Reinigung nur mit äusserlichen Opfern möglich war. In der gleichen Bibel aber ist ein ewiges Soll als eine Empfehlung für den Menschen gegeben.

Geht über mich hinaus

Du sollst deinen Nächsten lieben als dich selbst. Und du sollst Gott lieben. Diese Zielrichtung ist gegeben. Dieser Zielrichtung steht eine ander Schilderung gegenüber, die wir als das historische Jetzt betrachten können. Immer gibt es ein anderes historisches Jetzt und die Gegenwart des kirchlichen Mittelalters wäre genau so der Schrift würdig. Dieses historische Jetzt ist nicht das Ziel, sondern der Anfang des Wegs. Und das lebendige Wort scheint dem Menschen zuzurufen "Geht über mich hinaus, aber ohne die Vergangenheit zu verfluchen".

Bibelkritik ist ein Geschäft ohne Ende, sobald man in der Schrift selbst das Ideal allein erachtet. Die Anbetung der Schrift, das Aufrichten eines jeden Buchstabens als mystisches Postulat verdammt die Gegenwart und verleugnet die Offenbarung der lebendigen Wortes im Jetzt und heute. Das lebendige Wort Gottes wird gekreuzigt durch Mystifizierung der Bibel, und Ausschluss der Wirkung der lebendigen Ensicht in der Gegenwart und bei Andersgläubigen.

Warum wird die Bibel immer wieder absolut polarisiert, indem sie entweder als einmal verkündete und abgeschlossene Wahrheit versiegelt wird, oder als Irrtum deklariert wird? Juden vernehmen viel häufiger das Höre o Israel, der Herr unser Gott ist Einer. Christen werden aber häufiger sich an die Zehn Gebote halten. Und hier steht der erste Satz:

Ich bin der Herr, dein Gott der dich aus Ägypten, dem Sklavenhaus geführt hat.
Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

Es wird nicht gesagt, man solle ihn lieben. seine Liebe ist im Gehorsam den Geboten gegenüber ausgedrückt. Und dieser Gottesoffenbarung allein soll man gehorchen.

Die Eifersucht Gottes ist eine enorme Hemmschwelle, über ihn hinauszugehen. Er erlässt Gesetze und befiehlt Wächter über diese Gesetze, die bewirken sollen: auf dass du lange lebest. Diese Offenbarung ist auf Dauer gegründet, zeugt vom Willen zur Konstitution einer Nation, die sich ein historisches Bewusstsein erwerben will, mag der Anfang noch so umstritten sein.

Dieser eifersüchtige zornige Gott, dem viele Christen ein gnädiges Gottesbild als besser Wahrheit gegenüberstellen wollen, erscheint als ein Wächter über die Gesetze und über die Tradition. Er tut es nicht unmittelbar. Der Zorn folgt immer noch entlang der Brüche der Kontinentalplatten und an den Klippen des Wohlstandsgefälles. Sein Zorn wird wahrgenommen durch die Institution, die wir Gerichtbarkeit nennen. Wer kann sich leichtfertig über diese Gerichtbarkeiten der Welt hinweggeben. Das Wort Gottes unterwirft sich der Gerichtbarkeit der Welt. Dieses Drama finden wir in Fall Jesu.

Die Israeliten entrinnen der ägyptischen Gerichtbarkeit, um unter die mosaische zu fallen. Später werden sie in die Hände der Babylonier und der Römer gegeben. Gerichtbarkeiten sind selbst autoritäre Organe. Sie sind durch keine ander Organisation auszugleichen, und konkurrierende Gerichtbarkeiten stehen im Krieg zueinander.

Wo das Blutracheprinzip aufgehoben wurde, da trat an dessen Stelle die Rache der Gemeinschaft. Viele Staaten kennen die Todesstrafe. die Todesstrafe ist befohlen in der Torah und die Steinigung des Sabbatsünder ist exemplarisch dargestellt. Der Mensch hält diese Gesetze aus Angst, und nur zu häufig werden Rechte im Vorteil ergaunert. Diese Wirklichkeit und Betrachtung scheint jedes Wort über das Recht, das nicht via Gerichtbarkeit wahrgenommen wird, obsolet zu machen.

Der Geist im Dialog von Wort und Mensch

Dennoch scheint mir ein Geist wahrnehmbar, welcher den Menschen aufruft, die Güte zu tun, auch dort wo sie nicht festgeschrieben ist, und wo er selbst keinen Vorteil davon gewinnt. Er wird aufgerufen, das Rechtssystem der Angst zu überwinden und das Recht des freien Willens zu finden. Gesetze, die man aus Angst hält, sind in den Augen dieses Geistes kein Gewinn. Die Güte aber, die man herstellt, ohne dass man gesetzlich verpflichtet ist, ist ein Gewinn für diesen Geist.

Während das Gesetz sagt, man solle keine Menschen töten, sagt der Geist.... du sollst überhaupt nicht töten. Während Menschengesetze eine eigene Unterscheidung treiben, was schützenswertes Leben sei und was Leben sei, das als Nahrung dient, spricht der Geist eine andere Sprache und ein anderes Ziel.

Die Bibel schildert den Beginn des Problems im Garten Eden. Dreierlei Ordnungen von Dingen, was man essen dürfte gab es in diesem Garten.

  • Die vielen Bäume (=Abstammungen) wunderlich anzusehen und gut zu essen. Diese waren zur Nahrung bestimmt und frei.
  • Den Baum des Lebens. Alles worin eindeutig Leben ist, war als Nahrung verboten. Dieser Baum wurde in die Mitte gestellt als ein Tabu. Der Mensch sollte nichts vom Lebendigen essen.
  • Den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. Es gibt immer Streitfälle, was leben sei. Man muss unterscheiden. Aber auch in diesem Falle ist der Baum in die Mitte gestellt und ein Tabu.

Als die Streitfälle angetastet wurden, da war eine Grenze überschritten. Bald würde auch das Leben angetastet, und Gott macht dem Menschen Fellkleider. Abel wird ein Schafzüchter der Fleisch isst, und in dem aufkommenden Streit wird Kain, welcher noch die alte Sitte aufrecht erhalten will, zum Rächer des Lebens an seinem Bruder. Er hat sich als Rächer selbst am Leben des Menschen vergriffen.

Die Geschichte weist eine Richtung. Wenn man eine Ordnung wieder herstellen will, dann muss man über das unmittelbar erlaubte hinausgehen und auch in dem Falle einen Verzicht üben, wo das Recht etwas erlaubt. Der Geist sagt, dass das Vorbild Mensch, den Menschen erzieht, nicht mit Gesetz, sondern mit Einsicht.

Was bedeutet dieses Wort nun geht über mich hinaus? Es heisst, über das unmittelbare Wort hinauszudenken, und zu erkennen, dass in allen geschrieben Worten mögliche Richtungen angezeigt sind. Israel konnte das Gesetz nicht halten. Aber es war angewiesen über das Wort nachzudenken, und den Sinn zu begreifen.

Es gibt eine Geschichte des Rechts. Recht ist in Entwicklung, wenn auch der Raum, in dem das Recht neu geordnet werden kann, häufig mit Gewalttätigkeit verbunden ist, und damit ein Rückschritt im Vertrauen zum Geist darstellen. Wenn die Rechtsübung des Menscehn nicht mehr wahrgenommen wird, und sie eine Angelegenheit der spezialisten wird, die damit ihr Geld verdienen, dann wachsen die Paragraphendschungel. Die Geschichte kenn bisher kein anderes Mittel als den Buschbrand des Kriegs, der einen neuen Diskussionsraum eröffnet.

Aber der Geist ruft uns auf, diese Geschichte zu betrachten. Israel soll seine Geschichte betrachten, und die Geschichte wurde überhaupt zu jener Kunde, die uns versöhnt und auffordert zugleich.

Wir können die Zukunft nicht wissen. Aber die Geschichte lässt uns ahnen, welchen Entwicklungen wir den Weg öffnen. Und unser tun soll in die Zukunft denken, die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder, der Enkel unserer Brüder und Schwestern und des Genossen und des Fremden bei uns.

Der Geist gibt uns die Verantwortung für die Nachkommenden. Wir sollen die Nachkommenden dabei nicht nach einer Zugehörigkeit unterschiedlich berechtigen, sondern sie als die Menschen insgesamt betrachten. Der Geist erinnert uns an ein Recht, das allen zugute kommt. Und dies ist häufig ein Verzicht, die Möglichkeiten welche die weltliche Rechte zugestehen, nicht bis zuletzt auszuschöpfen. Denn nicht jede Erfindung kam den Kindern zugut. Und noch weniger haben dogmatisch verbreitete Heilssysteme den Frieden gebracht.

Das Recht, das uns der Geist empfiehlt, ist nicht mit Strafe verbunden. Man soll niemanden bestrafen, sondern Geduld üben. Man soll ihn in das gleiche Recht aufnehmen. Das Recht des Geistes ist nicht etwas, was wider den nächsten Menschen wahrzunehmen ist, sondern für ihn.

Auf dass du lange lebest.... Der Gott der frühen jüdischen Geschichte kennt keine Strafe nach dem Tode. Er ist ein Gott für die Lebenden. Die Frage nach dem Schicksal nach dem Tode wird nicht gestellt. Gott straft nicht absolut in einem endlichen Sinne, Gott empfiehlt und zeigt uns das Wirken in der Welt. Er regnet auf Frevler wie Gütige. Aber im Durchschnitt wird uns das Wesen sichtbar.

Das Himmelreich muss man sich nicht verdienen. So wunderbar wie die individuelle Existenz trotz aller Forschung bleibt und bleiben wird, mit soviel Vertrauen dürfen wir sie der Wahrheit übergeben. Dies gibt uns die Freiheit zurück, das Wort des Geistes für alle Menschen, und wir können damit etwas erwirken. Dies ist der Geist, der mit den Menschen wohnen will.

Dieser Geist braucht keinen baulichen Tempel, und er will nicht im Dunkel wohnen. Sondern er will in der Begegnung gefunden werden, sei es in einem jüdischen Lehrhaus, oder wie Jesus sprach: wo zwei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich mitten unter ihnen.

Die frühen Schriften der Bibel sprechen kein letztes Gericht. Sie sprechen Fluch und Segen. Es stellt Wege offen. Da ist eine Freiheit. Wenn wir erkennen, dass unser Tun zum Schaden der Nachkommenden ist, dann genügt Sündenvergebung nicht, sondern es muss schon Umkehr sein, eben die Wirkung des falschen Weges auszugleichen. Dies wird immer im Gesamtrahmen betrachtet. Individuell kann ein Mensch der auf dem falschen Weg ist, sich selbst seine Zukunft verbauen. Aber das ist beiweilen nicht sehr logisch, und häufig hat sich Lüge, Intrige und Mord als erfolgreicher dargestellt. Die Bibel ist nicht frei davon, macht sie doch Jakob zu einem Sprichtwort. Nicht aber so auf Dauer. Die nächsten Generationen werden auch Erben des zweifelhaften Vermächtnisses unserer Zeit sein. Und Jakobs Erben sind auch versucht von seinem Weg.

Gott ist langmütig, aber seine Strafe bleibt nicht aus..... Als diese Wahrheit geschrieben wurde, gab es noch keine Atomkraftwerke und keine Atombomben. Wollen wir beten, damit dieser Fluch abgewendet würde. Mit Beten im heutigen Sinne ist es nicht getan. Beten ist Innewerden, was getan werden muss, um den Fluch abzuwenden, oder seine Folgen doch mindestens für die Nachkommenden erträglich zu gestalten.
 

Die Mystifizierung des Wortes

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In jüdischer Zeit

Die Mystifizierung des Wortes ist eine der Wege, die vom Geist des lebendigen Wortes hinweg führt. Die Bibel ist ein Buch, das uns alle Wege zeigt. Die Bibel schildert den Garten Eden auf zweierlei Arten. Die eine Weise wurde oben geschildert. In einer anderen Weise, wird Erkenntnis ganz anders gedeutet. Es gibt in der Bibel den Baum der Erkenntnis, und er ist nicht nur ein postuliertes System, sondern ein real existierendes Lesesystem. Dies war nur möglich, indem das Wort möglichst präzise fixiert wurde. (zum Baum der Erkenntnis)

Die Idee der Erkenntnis gehorcht einer Idee, die in der Bibel wiederum dokumentiert ist: Israel ist das erwählte Volk. Die Idee, dass das Wort unter den Menschen wohnen will ist damit preisgegeben. Israel erscheint partikular, und das Wort soll primär dieser Gemeinschaft zugute kommen. Dies findet seine Entsprechung darin, dass die Torah in einer Weise strukturiert ist, die nur für die eingeweihten Rabbiner zugänglich ist. Das Wort wird damit in die Hände einer hierarchischen Struktur gegeben, welche sozial kontrolliert ist.

Diese Eigenart nun wandelt die Worte der Torah. Sie wird nun ununterscheidbar in jedem Buchstaben mystifiziert. Die Schrift selbst wird damit zum Heiligtum. Die Idee einer fortwährenden Gottesoffenbarung muss damit zurücktreten.
Eine Mystik trat hervor, welche sich am Gedanken Gott zu sehen entzündete. Mose sprach mit Gott. Das Angesicht Gottes zu finden, oder in den Himmel entrückt zu werden, gab der Schrift einen anderen Akzent. Nicht mehr die Menschen, sondern das Individuum stand im Zentrum.

Die Aneignung eines mystischen Namen Gottes war der Schlüssel zur Gotterkenntnis. Nicht mehr die Geschichte, nicht die lebendige Beobachtung oder das mit den Menschen Sein war Zentrum des lebendigen Wortes, sondern die Schrift und ihre Geheimnisse.

In heutiger Zeit begegnet uns die Mystifizierung der Torah in der Form des Bibelcodes. Sollte Gott alles vorherwissen, dass er in Form eines Codes zu uns spräche? Es ist dies eine uralte Diskussion; Gottes Allwissenheit und die Freiheit des Menschen zu vereinbaren. Ich bin entschieden der Meinung, dass Gott mitnichten allwissend ist, in dem Sinne wie wir Wissen verstehen. Die Ansprüche der Anhänger eines Bibelkodes ist eine abergläubische Fabel. (zu: Kommentar zum Bibelcode)

Das lebendige Wort und die Vorstellung eines Gottes vermischen sich. Über Gott wissen wir nichts. Jede Form, etwas zu wissen, mündet in ein Bild. Wer in der Bibel Gott sucht, wird ein Bild finden, oder ein Schema, oder ein Kreuz oder drei Nägel. Der Mensch als der Schatten von Gott ist nicht berufen, sich von Gott ein Bild zu machen. Er ist berufen, das Wort zu pflegen, das das Leben für den Menschen ist, für ihn und seine Nächsten und Nachkommenden.

Das lebendige Wort ist demnach nicht zu vereinbaren mit spekulativer Mystik. Der Begriff der Bewährung des Wortes heisst, die Augen offenzuhalten und die Geschichte zu erkennen. Es heisst nicht, spekulative oder numerische Bezüge zwischen den Worten herzustellen, und es bedeutet auch nicht eine endlose Halacha, die ein Gesetz in den mosaischen Büchern zehnmal abgeleitet auf einen konkreten Fall anwenden lässt.

Liebe deinen Nächsten als dich selbst, das ist die ganze Torah und die Propheten. Hillel der Ältere und Jesus haben dies in ihrer Weise zusammengefasst. Alles ist nur Kommentar zu dieser einen Weisung. Immer wieder aber wird der Kommentar (die Schrift) über die Weisung gestellt. Dies geschah im Judentum und in jeder dogmatisch veranlagten Schriftreligion.

Christentum

Das lebendige Wort wurde in diesem Vorgang mystifiziert. Da musste schon der Sohn Gottes selbst kommen, umd von Gott zu künden. Niemand hat Gott je gesehen, der Sohn hat uns Aufschluss gebracht So hören wir im NT.

Die Idee des Messias, der allein das göttliche Wort darstellen kann, ist ein Erbe der jüdischen Tradition, welche Mose zu diesem Übermittler machte. Die Idee ist falsch und richtig zugleich. Denn wie das Wort unter den Menschen wohnen will, so will dieser Geist von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Falsch hingegen wird es, wenn es unter dem Aspekt der Ausschliesslichkeit betrachtet wird.

Das Christentum war schon gegenüber der jüdischen Buchstabengesetzlichkeit ein Ärgernis. Jesus ist das Wort Gottes, und als solches wird es Leben und ist bei den Menschen. Aber dieses Wort Gottes wird getötet indem es in der Horizontalen und Vertikalen fixiert wird. Dies ist ein Gleichnis dafür, wie die Torah fixiert wurde lange vor Jesus. Das Christentum hat nun aber nicht den Glauben in das Wort Gottes das lebt verkündigt, sondern den Glauben in den Menschen Jesus, der dieses Wort in Gleichnissen dargelegt hatte (wie andere Rabbiner vor ihm auch). Damit wurde der Mensch zu Gott. Es hat damit die etwas falsch übersetzte Ebenbildlichkeit von Mensch und Gott etabliert.

Der Streit entbrannte darüber: war Jesus Gott, oder wohnte nur das Wort Gottes in ihm? Wenn das Wort Gottes wie eine zweite Leibsubstanz wird, die man anziehen soll (später als Lichtkörper betrachtet) dann wird das Wort Gottes zu etwas vollkommen anderem. Es wird ein magischer Prozess, der nichts mehr mit dem Sinn zu tun hat, den das lebendige Wort meint, das Wort, das den Menschen gegeben ist, damit es den Menschen gut geht.

Die Betonung des Individuums hat Bilder des letzten Gerichts gezeichnet. Die Scheidung der Seelen am jüngsten Tag. es ist dies eine Idee, die den frühen jüdischen Schriften fremd ist. Die Zukunft zeigt dort den Ausgang über die Taten der Väter in den kommenden Generationen. Dieses Wort hat nicht zum Thema, ob der einzelne Menschn nach seinem irdischen Tod weiterleben wird, sondern, ob auf der Erde überhaupt ein menschenwürdiges Dasein möglich ist für die Kommenden.

Tun, und nicht nur Glauben ist das Merkmal jüdischer Lehre. Im Christentum aber, wo der Ausgang der Dinge eschatologisch verlagert wurde, steht Glaube und Bekenntnis über dem Tun. Dies steht oft verquert zur Tatsache, dass uns in den Evangelien der Synopse vor allem ein tätiger Rabbi Jesus begegnet, und sein Tun bezeugt seinen Glauben, bzw, seine Weise, wir er das lebendige Wort zu seiner Zeit wahrnahm.

Die Mystifizierung der Schrift ist ein Vorgang, der mit der Kanonisierung verbunden wird. Die vier Evangelien werden bald den vier Tieren zugeordnet, die Hesekiels Thronwagen tragen, dies unbesehen der Tatsache, das man heute mehrere Dutzend Evangelien kennt.

Die Mystifizierung ist also eine Funktion, die mit dem Festnageln des Wortes Gottes gleich kommt. Die Mystik will nicht anerkennen, dass das lebendige Wort nicht primär von der Schrift abhängig ist, sondern von der Gesamtdiskussion zum Wohle aller lebt, also ein historischer Diskurs ist.

Die Mystifizierung des Wortes hat sich hingegeben, solch absurde Dinge wie die Endzeit zu berechnen. Oder sie will zukünfiges Verhalten eines Messias aus der Schrift ermitteln. Sie bedürfen in Erfüllung ihres interpretierten eschatologischen Projekts ein Feindbild. Solche Dinge widersprechen vollkommen dem Prinzip von Fluch und Segen, welches nichts determiniert, sondern dem Menschen die Freiheit belässt.

Esoterik

Esoterik von Soter: Lehren die sich um die Rettung bemühen. In einem weiteren Sinne aber häufig: esoterische Zirkel oder Logen: abgesonderte Schulen die ein Sonderwissen verbreiten.

Aneignung von mystischem und symbolischem Wissen ist den meisten Schulen zu eigen. es handelt sich nicht um Allgemeinwissen, und der Zugang wird häufig in Stufungen und Weihen erschwert oder kontrolliert.

Eine Entwicklung, die wohl aus der jüdischen und christlichen Mystik erbt, aber auch aus anderen Überlieferungen nimmt, macht die Gottwerdung des Menschen zum Zentrum. Unsterblichkeit, oder Entwicklung eines höheren Selbst sind Ziele. Der Gedanke, dass die Überlieferungen auch das Wort darstellen wollen, das sich dem Wohle aller annimmt, kommt dabei häufig nicht mehr vor. Schon in der Gnosis erscheint der Mensch als ein Wesen, das gerettet werden muss. Dualismus in einem systematischen Sinne, kennen wir von manchen gnostischen Systemen.

Die Mystifizierung des Wortes leistet einer Tendenz Vorschub: der Trennung von Gott und Welt, von dem lebendigen Wort, und der Welt in der es wohnen will. Die Esoterik nahm die Trennung von Kirche und Staat dankend an. Die Privatisierung des Wortes enthebt es dem Sinn, den es eigentlich haben will. Und dieser Sinn wäre durchaus politisch zu betrachten, wenn auch die politischen Mittel nicht den Institutionen gleichen können.

Die Verdrängung des Religiösen in einen psychischen Aspekt ist ebenfalls das Resultat einer Entwicklung, die Erleuchtung als spirituelles Erlebnis ins Zentrum erhebt. Ufos sind die Priester heutiger Zeit. Ihre Erklärung gehört in den Bereich der Psychologie. Erleuchtungserwartung privatisiert ebenfalls jeden Sinn um ein Wort. Wer erleuchtet werden will, der will um einer spirituellen Erfahrung sich Ansehen erwerben (und häufig treten sie dann als Meister auf).

Religion ist Privatsache geworden, dies ist die Antwort des laizistischen Staates, der in der Religion überlieferte Kulte sieht. Die Religion ist mein Mysterium, sagt der Esoteriker. Mysterienschulen blühten, je mehr das Staatswesen laizistisch wurde. In einem positive Aspekt kann man auch von einer Trennung von Kult und Wort sprechen. Ich kann über die Bibel nachdenken, ohne an den Kultus glauben zu müssen, den die Institution vertritt. Aber es ist mir überlassen, aus dem ehemals politischen Wort, das unser Leben ist, die Zuständigkeit für dieses Leben zu erkennen.

Wo im Wort allein Erleuchtung, Vergöttlichung, spirituelles (=psychisches) Erlebnis gemacht wird, da enthebt es dieses Wortes jeden mitmenschlichen Sinnes. Gottesliebe als extatisches Erlebnis erhebt den Menschen in eine andere Wirklichkeit, die meistens eine private Unwirklichkeit ist. Soll ich meines Bruders Hüter sein? In der sich der vollkommen sektiererisch gebärdenden, jeden in der Tat poliischen Sinn aufgebenden Privatmystik der Esoterik wird Religion zur grossen Entschuldigung für den Unwillen.

Dem gegenüber steht das Wort, das für die Menschen und zwischen den Menschen da ist. Nicht extatische Gottesliebe, sondern Gehorsam dem Wort wird dort empfohlen. Dem Wort gehorchen, heisst dem Sinn des Wortes nachzugehen mit offnen Augen. Man soll diese lebendige Wort lieben, dessen Sinn sich praktisch und tätig und lebendig in der Geschichte erweist. Das ist weit entfernt, von Extase und Mystik. Dies verlangt von uns die Rückeroberung des Wortes aus der Nische, in welche es Staat und Kirche drängen liessen.
 

Schlusswort

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Mich gegen die Trennung von Wort und Welt werfend, erinnere ich an ein Erbe, über dessen Alter wir nichts zu sagen vermögen. Dieses Erbe hat die Quelltexte der Bibel hervorgebracht und dieses Erbe motiviert immerwieder zu Neuoffenbarungen unserer Wirklichkeit und versuchen eine Antwort, den Fluch, den wir aus unerfahrenheit auf uns beschworen, doch mit Umkehr in eienn Segen zu wandeln. Erbe ist Verpflichtung, nicht Besitz. Erbe ist zugleich Verpflichtung an die Nachkommenden.

Liebe deinen Nächsten als dich Selbst. Nimm ihn auf in das gleiche Recht. Lasse ihn an deinem Wissen teilnehmen, und sei in allem Eingedenk eurer Nachkommen. Betrachte das Werk der Väter mit Milde, denn nichts wiegt schwerer als das Urteil der Nachkommenden, mit dem ein wahres Wort verworfen werden kann, nur weil es sich in deinen Händen nicht bewährt.

Bedenke des Zorns der uns und unser aller Kinder befällt, wenn wir aufhören, über das lebendige Wort nachzudenken und es uns zu Herzen zu nehmen. Denn das Wort ist nicht verborgen, sondern es leuchtet auf in der Geschichte, und in der Gegenwart und in den Taten zum Wohle aller.

Erdbeben sind gekommen und werden kommen. Seuchen kamen und werden kommen. Weltreiche stunden auf und lagen nieder. Der Mensch kam und ging dahin. Magier und Seelenhändler kamen und gingen. Aber damit inmitten dieser Unsicherheit und Freiheit der Welt immer ein menschenwürdiger Ort sei, darum sind wir an dieses Wort erinnert.

Es wäre wohl die Gretchenfrage weiter zu beantworten. Aber die beste Antwort bleibt im Tun.

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