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Bibelforschung

© elcappuccino - last update: Okt. 2003

Inoffizielles aus dem AT

Diese Seite hat genealogische Studien zu Thema, aber auch die Rolle der Stämme.

Die Krux mit dem Krux
Die Krux: I.N.R.I.
Das Ende des Markus Ev.
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Inoffizielles zum AT

Kabbala im Vergleich zwischen MT und LXX
Stellenvergleich MT und LXX

                                              
                                

Was wurde aus Mose Nachkommen?

          zum Inhalt


Die Leviten gelten als das Priestergeschlecht. Mose und Aaron waren Leviten. ein kleiner Stammbaum erläutere die familiäre Verflechtung.

Jethro, Priester in Midian, ist Mose Schwiegervater durch seine Tochter Zippora. Er wird einmal Reguel genannt, ein Name, der sonst in Bezug auf andere Menschen in der Bibel anzutreffen ist. Er bringt nach dem Auszug Israels Mose Frau und zwei Söhne in die Wüste und berät Mose in Richter Angelegenheit. Der Mann hat Erfahrung. Er ist der einzige Mensch, von dem sich Mose beraten lässt.

Es gibt eine merkwürdige Parallele. Josef hatte von Asenath der Tochter des Priesters Potifera zu On, zwei Söhne, ehe die teure Zeit kam. Diese Söhne wurden den Kindern Israel erst später bekannt. Parallel steht es hier zum Ablauf mit Mose Söhnen, die erst nach dem Auszug ins Lager kommen.

Von Mose sind zwei Frauen bekannt, Zippora, und die Kuschitin, derentwillen Aaron und Mirjam ihm Vorwürfe machten. Wir wissen nichts über das Vaterhaus des kuschitischen Weibes. Kuschitin kann sowohl Äthiopierin heissen, wie ein aus der Stadt Kusch (Kisch, in Mesopotamien). Wird diese Vorwurf durch die oben angedeutete Parallel sinnvoll? Mose Geschwister wehren sich gegen den Anspruch, wie ihn Josef gegenüber seinen Brüdern äusserte.
In diesem Fall wäre die Kuschitin ein Querverweis, und sollte vielmehr Ägypterin bezeichnen.

Die direkte dokumentierte Nachkommenschaft ist spärlich bezeugt. Immerhin haben die Söhne Gersoms und Eliesers unter David Ämter inne, wie sie den Leviten zustehen. Es gibt also nicht nur die drei Leviten Stände Kahat, Merari und Gersom, sondern die Kinder Mose werden gesondert erwähnt. Ihrer Abstammung nach werden sie zu den Kahatiten gezählt. Die Kahatiten sind mit den heiligen Geräten  betraut (hier: über Davids Schätze gestellt).
Eine sonderbare Rolle hat aber jener Jonathan, der bei der Entführung des des Theraphim durch die Daniten eine Rolle spielt. Jonathan und seine Söhne werden als Priester Dans genannt.

+ heisst Bruder/Schwester
& eheliche Bindung
 


     Juda                                             Levi
       |                                                |
     Perez                 Kahat----------------------Merari--------------Gersom
       |                     |               ?           |                  |
     Hezron      Amram+Jizhar+Hebron+Ussiel  |    Machli + Musi       Libni + Simei
       |                                     |       |
       |*               Amram & Jochebed-----   Kisch+Eleazar
  Kaleb + Ram +Jerachmeel     |
      |     |       |         |                                    ??? K E N I T E R oder Stamm Juda ???
Mescha+Achsa|      Ram        |                                             |              |
Siph     Amminadab     Mirjam-|             Jethro(Reguel,der Priester aus Midian)         |
Hebron      |                 |                   |                   |            Jephunne&Kenas?
    Nahason + Eliseba&Aaron---+-----Mose & Zippora +6Toechter + Hobab der Keniter          |
  (Der Fürst)**          (??Kuschitin&)  |                            |            Kaleb---+----?Kenas
   Salmon              Gersom ------------------Elieser  Heber d.Keniter&Jael  (Kenisiter)          |
      |                    |                       |                                 |    |         |
    Boas      Jonathan  ?  +  Schebuel           Rechabja                            |  Achsa&Othniel+Seraja
      |   (Priester des    (Fürst ü.d.Schaetze)  (viele Soehne)       Chammat        |       |(Richter)
    Obed    Stammes Dan)                             |                   |           |     Chatat
      |            |                          Jesaia(Jischia?)  ¨     Rechab   Ira + Ela+Naam 
    Isai    2 seiner Soehne                           |                  |           | 
      |                                              Joran           Keniter       Kenas 

   David | (Schreiber)
Sichri
   |
   Schelomit   Rechab
(über Davids Schaetze gesetzt)    |
Jonadab (Zeuge Jehus Kampf
*Chronik nennt Jerachmeel den Vater Rams    |   gegen Baalspriester)
   Kaleb den Bruder Jerachmeels    Rechabiter
**Aminadab war Fürst im ersten Jahr des Auszugs   (trinken keinen Wein
z.Zt.Jeremias)

Keniter und Kenisiter werden vor Abraham als Teil der zehn Völker geschildert, deren Land Abrahams Nachkommen beerben sollen.

Die Keniter: Mose spricht noch mit Hobab, dem Sohn Reguels. Heber erscheint als Nachkomme dieses Hobab. Hobab wollte nicht mitziehen als ihn Mose fragt. Von Heber aber heisst es, dass er sich von den Kenitern getrennt habe. Heber steht in Verbindung mit der Stadt Hebron. Seine Frau mordet Sisera, Feldherr Jabins von Hazor, und wir erfahren bei der Aufzählung der Städte, dass dieses Hazor mitnichten ein nördliches Hazor ist, sondern Kerioth Hezron. Die Keniter sind also die Nachkommen Reguels, die von Saul und David verschont werden.

Woher haben die Söhne Reguels den Namen Keniter? Reguel ist ein midianitischer Priester. Ihn damit auf Midian zurückzuführen, den Sohn des Abraham ist möglich aber nicht zwingend.

Kaleb nun nimmt die Wüste Juda in Besitz samt Hebron und die Kinder des Keniters, der Schwiegervaters Mose ziehen mit ihm. Dass Kaleb ein Kenisiter genannt wird, könnt durch seinen Bruder und seinen Enkel begründet sein. Nicht ganz eindeutig ist die Bezeichnung ... Kaleb, Kenas Sohn, Kalebs jüngerer Bruder.... Danach müsste Kaleb eventuell auch ein Sohn des Kenas sein. Merkwürdig aber ist folgendes. Sowohl Richter wie Joschua erzählen die Geschichte um Achsa und Othniel, mit einem kleinen Unterschied.  Richter nennt Kenas den jüngeren Sohn. Die Wege trennen sich wie folgt. Josua berichtet die Städte Judas gegen Süden hin, mit der Deutung dass Kiriath Hezron das Hazor jenes Jabin, gemordet durch Jael ist. Richter spricht von den Kenitern, den Söhnen des Schwiegervaters Mose. Hier ergänzen sich beide Berichte.

Kaleb wird ein Sohn Jephunnes genannt, aus dem Stamm Juda, aber nicht durchgängig. Jephunne taucht aus dem nichts auf. Was ist also mit dem Kuschitischen Weib? Kaleb wurde fünf Jahr vor dem Auszug geboren. Sollte er ein Sohn des Mose sein, dann aus seiner midianitischen Zeit. Wenn er ein Sohn des Kenas ist, dann ist Jephunne nicht sein Vater, sondern seine Mutter!!!
Ist er aber etwa ein Angehöriger der Familie Reguels, so dass Jephunne ein Neffe etc, Reguels sein könnte? Damit würde sich der Begriff Kenisiter erklären, und es wäre natürlich, das Heber (der zwar nach Chronologie jünger als Kaleb sein muss) zur Zeit Othniels in Hebron siedelt.
Kaleb hat aber sowohl einen Bruder Kenas, wie einen Enkel. Der Begriff Kenisiter könnte sich hier abgeleitet haben. Möglich wäre aber auch, dass es eher ein typischer Name des Familienzweig wäre.

Zu einem anderen Perez->Hezron->Kaleb, welcher sich die Ephrata zur Frau nahm, gibt es in 1.Chr. ein ausgedehntes Register. Hier erscheint Kaleb als stämmiger Judäer. Kann dieser Kaleb, der dort auch Kulabja heisst, mit dem Sohn Jephunnes identifiziert werden? Kaleb ist der einzige neben Joschua, der ins gelobte Land kommt. Kaleb des Hezron ist aber zwei Generationen älter als Aaron, wird also schwerlich 5 Jahre vor dem Auszug aus Ägypten geboren sein, wie uns dies Kaleb, der Sohn Jephunnes sagt.

Kaleb müsste, chronologisch bedingt, ein Bruder des Fürsten Nahaschon sein. Nahaschon ist auch ein Wort, das an den Schlangencharakter der Kabbala erinnert. Wenn wir nun bei Kaleb des Jephunnes schauen, sehen wir zweimal einen Kenas, einmal als Urenkel, einmal als Bruder. Ist das ein Kommentar (denken wir an den eingeflickten Kenan in LXX oder an die Rolle Kenans als 3 1/2 Glied im System der Zeitalter)

Ebenfalls merkwürdig. David verschont das Land Jude, das Land der Jerachmeliter und der Keniter, die also getrennt genannt werden. Jerachmeel aber ist ein Bruder des Kaleb des Hezron. Wie kommt es, dass dieser Zweig nicht mit Juda identifiziert wird?

Resultat: Kaleb, der Sohn Jephunnes ist nicht Judäer. Die Angabe folgt einem Irrtum
Hingegen ist die Behandlung Jabins, des Königs von Kiriath-Hezron bezeichnend für eine gewisse Antagonie zwischen den Kenitern und den Hezronitern. Die Berichte lassen sich nicht in Einklang bringen. erschwerend kommt hinzu, dass auch des Hezron Kaleb eine Tochter Achsa hat. Worauf soll man diese Unstimmigkeiten zurück führen? Nicht alles, was der Prüfung nicht standhält, ist ein Produkt der Textverderbnis.

Wenn wir diese kryptische Abstammung weniger unter dem genetischen Aspekt betrachten, sondern unter einem divinatorischen, dann könnte dies bedeuten, dass die Keniter Erben einer mosaischen Tradition abseits des levitischen sind. Kaleb soll ins gelobte Land kommen, Othniel ist der erste Richter.

Ein weiterer Bezug findet sich über die Keniter, welche Schreiber sind. Als Schreiber üben sie einen levitischen Dienst aus. Ob wir diese Keniter mit den oben besprochenen identifizieren dürfen, ist nicht entschieden.

Ob hinwieder die bei Jeremia erwähnten Rechabiter, die Söhne Jonadabs in eine Linie mit den Kenitern zu stellen sind, ist offen. Jonadab verbat seinen Nachkommen nicht nur Wein zu trinken, sondern er war Mittäter unter Jehu, dessen List im Umgang mit den Baalspriestern kein gutes Zeugnis ausstellt.

Es geht ein Fingerwink durch diese Glieder, die nicht fest verbunden sind, und in den Gegenprobe mit Chroniken sich in Widersprüche auflösen. Dieser Wink könnte bedeuten, dass es unter der Bezeichnung der Keniter ein Richtung von Söhnen des Schwiegervaters Mose gab, die als Richter und Schreiber inoffiziell in Erscheinung treten. Hätten wir es mit einer 'inoffiziellen Priesterschaft' zu tun?

Abgesehen davon, dass die Bibel keine konsistente Phantasie erzählt, also auf dieser Ebene keiner Prüfung standhalten kann, scheint sie doch suggestive Aussagen zu machen. Es handelt sich um die gleiche Doppelsinnigkeit, welche die ganze Kabbala durchzieht.

Die ganze Sippschaft hier umreist die Keniter und Kenisiter. Zumindest die Keniter werden Nachfahren des Kain genannt. für die Kenisiter bietet sich Kenas, der Sohn Eliphas des Esau an. Allein, dass man dieses Statement in zahlreichen Kommentaren bestätigt findet, ist doch bedenklich. So waren doch die Kainiten Mose Lehrmeister. Der Zweig Kains ist also gut im Judentum verwurzelt als a) Lehrer Mose, b) Schreiber c) Waffenschmiede d) als bevorzugte Priester (Rechabiter).
 

Kaleb II und Josua

zum Inhalt
 

Kaleb II

Die Darstellung zeigt, dass der Einfluss der Familie Reguels grösser ist, als man denkt. Wenn nach dem Gesetz das Priestergeschlecht in drei Stränge zusammengefasst ist, die Leviten Kahat, Merari und Gersom, so gibt es doch einen inoffiziellen Einfluss, über die Keniter. Jethro war der einzige Mensch, auf den Mose hörte. Jethro stand also in einem gewissen Sinne über Mose.
Vielleicht ist die apokryphe Botschaft die, dass die Torah nicht fertig geschaffen war, sondern immer noch geschaffen wird von einer verborgenen Priesterschaft. Sie wurde es ja auch in Babylon, und die nachfolgenden Schriften entfernten sich nicht davon, ein Mann wie Mose zu sein, während die Schreiber dahinter immer verborgen blieben.
Daniel ist nicht Daniel, Jesaia ist nicht Jesaia. Und Kaleb ist kein Jude.
Es gibt eine merkwürdige Geschichte um Absalom. Als er vor David Gnade findet, bittet er doch, nach Hebron entlassen zu werden, da er dort ein Gelübde zu erfüllen habe. Dort lässt sich Absalom zum König ausrufen.
Im Grunde haben wir mit den zwei Kalebs eine zweimalige Eroberung Hebrons. Der Othniel der Chroniken passt schlecht zum Othniel der Bücher Richter und Josua. Chroniken wurde bereinigt von jedem Bezug zu den Kenitern als den Söhnen Jethros.

Um die Diskrepanz nochmals aufzuzeigen, sei nun der Stammbaum Kalebs abgebildet

                              
                               Hezron

|
2.Ram + 3.Kaleb + 1.Jerachmeel + 4.Segub + 5.Aschhur
| Asuba& | &Ephrata | (Jair)
| Jeriot& |    | |
Amminadab Jescher+Schobab+Ardon | 2.Chur Ram + Buna + Orem + Ozem | 1.Mescha+Marescha+Achsa | | Nahason + Eliseba& Aaron | | Schobal   + Uri      | (Der Fürst)   Siph | | | Maaz+Jamin+Eker | | (KiriatJearim) Bezaleel Salmon Hebron | | | Haroe+Chazi+Menuchot Boas Korah + Thappuach + Rekem + Schema ? | | | Reaja Obed   Schammai Racham Jachat | | | | Isai Maon Jorkeam Achumai+Lehad | David
2Mo 31,2 Siehe, ich habe mit Namen berufen Bezaleel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamme Juda, 2Mo 31,3 und habe ihn mit dem Geiste Gottes erfüllt, mit Weisheit und Verstand und Erkenntnis und mit allerlei Fertigkeit, 2Mo 31,4 Erfindungen zu machen und sie auszuführen in Gold, Silber und Erz,

Wir sehen, dass Nahason, der Fürst Judas in der Wüste ein Zeitgenosse von Hur ist. Bezaleel soll mit Oholiab aus Dan das Bundeszelt fertigen. Er musste damit im ersten Jahr der Wüstenwanderung beginnen. Demnach war Kaleb mindestens 80 Jahre alt, wenn Bezaleel etwa 20 Jahre sein sollte. Dieser Kaleb kann nicht mit Kaleb Jephunnes Sohn identisch sein, und die Zuschreibung Achsas als seine Tochter ist falsch.
Weiter kann Jair, der mit den 23 Zeltdörfern im Gilead, kaum ein Urgrossonkel des Bezaleel sein. Die Familienchronik aus den Chroniken steht in krassem Widerspruch zu Mose bis Richter. Es gibt in Chroniken ein Bestreben, den jüdischen Anspruch über expandierte Stammbäume legitimistisch auszudehnen. Man beachte hier Jair mit seinen Zeltstätten, der quasi in den jüdischen Stamm eingesetzt wird.
Ein wichtiger Punkt bildet hier Bethlehem Ephrata. Als wichtiger symbolischer Geburtsortes des späten Sprosses Benjamin ist Chroniken bestrebt, ihn ganz in das jüdische Erbe einzugemeinden. Zwar ist es nicht gewiss, wo Ephrata liegt. Aber die Möglichkeit, dass es in einem anderen Erbteil liegt, wird konsequent ausgemerzt.

Josua, der Sohn Nuns

Während wir über Kaleb sehr viel und widersprüchliches erfahren haben, ist die Bibel innerhalb der 'alten Bücher' doch seltsam still über Josua, den Sohn Nuns, der doch wie Kaleb ausgezeichnet war. Erst Chroniken weiss etwas zu berichten, was wiederum nicht so Recht ins Bild der Genesis passen will.

1Chr 7,20-28 Die Söhne Ephraims: Schutelach; und dessen Sohn Bered und dessen Sohn Tachat, und dessen Sohn Elada, und dessen Sohn Tachat, und dessen Sohn Sabad und dessen Sohn Schutelach; ferner Eser und Elad. Und es ermordeten sie die Männer von Gat, die Eingeborenen des Landes; denn sie waren hinab gezogen, ihre .. wegzunehmen. Und Ephraim, ihr Vater, trauerte lange Zeit, und es kamen seine Brüder, ihn zu trösten. Und er ging ein zu seinem Weibe, und sie empfing und gebar einen Sohn, und er nannte seinen Namen Beria, weil Unglück sein Haus getroffen hatte. Und seine Tochter war Scheera, die baute Betchoron, das untere und das obere, und Ussen-Scheera. Und Rephach war sein Sohn; dessen Sohn Rescheph und Telach, und dessen Sohn Tachan, dessen Sohn Ladan, dessen Sohn Ammichud, dessen Sohn Elischama, dessen Sohn Non, dessen Sohn Josua. Und ihr Eigentum und ihre Wohnungen waren Bethel und seine Dörfer, gegen Aufgang Naaran, gegen Untergang Geser und seine Dörfer, Sichem und seine Dörfer, bis nach Gassa und seinen Dörfern;
 

vgl Juda                    Ephraim

|
Perez    Schutelach + Taham +  Beria
   |   Rephach
Hezron   Edem    Rescheph+ Telach
Ram   + Kaleb    Tachan
Amminadab Ladan
Nahason    Ammihud
Salmon Elischama
Boas    Nun
Obed    Josua
Isai
David
1Mo 46,20 Und dem Joseph wurden in Ägypten Manasse und Ephraim geboren, die ihm Asnath, die Tochter Potipheras, des Priesters zu On, gebar. ( LXX egenonto de uioi iwshf en gh aiguptw ouv eteken autw asenney yugathr petefrh ierewv hliou polewv ton manassh kai ton efraim egenonto de uioi manassh ouv eteken autw h pallakh h sura ton macir macir de egennhsen ton galaad uioi de efraim adelfou manassh soutalaam kai taam uioi de soutalaam edem )
LXX hat zusätzlich:
Manasse wurden geboren die  Fallache, die Sera, der  Machir, von Machir geboren Galahad. Sohn des Ephraim, des Bruders Manasses: Schutelam und Taham. Sohn des Schutalam: Edem..

1Mo 50,23 Und Joseph sah Ephraims Kinder bis in das dritte Glied; auch die Kinder Machirs, des Sohnes Manasses, saßen noch auf seinen Knien.
4Mo 2,18 Gegen Abend soll liegen das Panier Ephraims mit seinem Heer; ihr Fürst Elischama, der Sohn Ammihuds,

4Mo 26,35 Die Kinder Ephraims in ihren Geschlechtern waren: Sutelah, daher das Geschlecht der Sutelahiter; Becher, daher das Geschlecht der Becheriter; Tahan, daher das Geschlecht der Tahaniter.
4Mo 26,36 Die Kinder aber Sutelahs waren: Eran, daher das Geschlecht der Eraniter.

Der Fürst während der Wüstenwanderung:

4Mo 1,10 von den Kindern Josephs, von Ephraim Elisama, der Sohn Ammihuds; von Manasse Gamliel, der Sohn Pedazurs;
Die Fürsten bei der Erbauslosung:
4Mo 34,24 und Kemuel, der Sohn Siphtans, Fürst des Stammes der Kinder Ephraim;
Die einzige Übereinstimmung haben wir darin, dass in Chronik Elischama als Vater von Nun, dieser als Vater von Hosea(Josua) aufgeführt wird. Elischama wird als Fürst während der Wanderung bestätigt.

Worin nun der Chronikbericht abweicht, liegt in dem Gedanken, dass Ephraim gar nicht immer in Ägypten wohnte, sondern zwischendurch auswanderte, wobei ein Teil der Söhne Ephraims von den Männern von Gath umgebracht wurde. Die Vorfahren von Josua bauten Beth Horon. Das ist unglaublich, und folgt einem ähnlichen Muster in Chroniken, die Kaleb, den Sohn Jephunnes zu einem Kaleb des Hezron machen, und ihn in Kanaan auftreten lassen zu einer Zeit, da Israel doch in Ägypten weilen sollte. Wenn es ein anderer Sohn Jakobs sein sollte, wäre dies nicht erstaunlich. Aber bei einem Sohn Josefs???
Wir sehen, dass der Judäer Kaleb und Josua um ganze vier Generationen getrennt sind. Würde ich Josef noch markieren, wären es gar fünf Generationen.

Chroniken suggeriert hier etwas ganz bewusst eine andere Gechichte. Sie suggeriert eine Anwesenheit vor der Anwesenheit in Kanaan, nicht nur in Bezug auf den Judäer Kaleb, sondern auch am Beispiel Ephraims.

Es folgen die relevanten Auszüge aus der Bibel

2Mo 2,16 Aber der Priester in Midian hatte sieben Töchter; die kamen, um Wasser zu schöpfen, und füllten die Tränkrinnen, um ihres Vaters Schafe zu tränken. 2Mo 2,17 Da kamen die Hirten und jagten sie fort. Aber Mose machte sich auf und half ihnen und tränkte ihre Schafe. 2Mo 2,18 Und als sie zu ihrem Vater Reguel kamen, sprach er: Warum seid ihr heute so bald wiedergekommen? 2Mo 2,19 Sie sprachen: Ein ägyptischer Mann errettete uns von der Hand der Hirten und schöpfte uns Wasser genug und tränkte die Schafe. 2Mo 2,20 Er sprach zu seinen Töchtern: Wo ist er? Warum habt ihr den Mann stehen lassen? Ruft ihn her, daß er mit uns esse! 2Mo 2,21 Und Mose willigte ein, bei dem Mann zu bleiben; der gab ihm seine Tochter Zippora. 2Mo 2,22 Die gebar einen Sohn, den hieß er Gersom; denn er sprach: Ich bin ein Fremdling geworden in einem fremden Land.

2Mo 3,1 Mose aber hütete die Schafe Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe hinten in die Wüste und kam an den Berg Gottes Horeb. 2Mo 3,2 Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch. Und als er sich umsah, siehe, da brannte der Dornbusch im Feuer, und der Dornbusch ward doch nicht verzehrt.

2Mo 4,18 Da ging Mose hin und kehrte zu Jethro, seinem Schwiegervater, zurück und sprach zu ihm: Ich möchte zu meinen Brüdern zurückkehren, die in Ägypten sind, und sehen, ob sie noch leben. Jethro sprach zu ihm: Geh hin im Frieden!

2Mo 18,1 Und als Jethro, der Priester in Midian, Moses Schwiegervater, alles hörte, was Gott Mose und seinem Volk Israel getan, wie der HERR Israel aus Ägypten geführt hatte, 2Mo 18,2 nahm Jethro, Moses Schwiegervater, die Zippora, das Weib Moses, die er zurückgesandt hatte, 2Mo 18,3 und ihre zwei Söhne - der eine hieß Gersom; denn er sprach: Ich bin ein Fremdling in einem fremden Lande geworden; 2Mo 18,4 und der andere Elieser; denn der Gott meines Vaters ist meine Hilfe gewesen und hat mich von dem Schwert des Pharao errettet - 2Mo 18,5 und Jethro, Moses Schwiegervater, und seine Söhne und sein Weib kamen zu Mose in die Wüste, als er sich an dem Berge Gottes gelagert hatte. 2Mo 18,6 Und er ließ Mose sagen: Ich, Jethro, dein Schwiegervater, bin zu dir gekommen und dein Weib und ihre beiden Söhne mit ihr.

4Mo 10,14 Es zog nämlich das Panier des Lagers der Kinder Juda zuerst, Schar um Schar; und über ihr Heer war Nahasson, der Sohn Amminadabs.

4Mo 10,29 Und Mose sprach zu Hobab, dem Sohne Reguels, des Midianiters, seinem Schwager: Wir ziehen an den Ort, davon der HERR gesagt hat: Ich will ihn euch geben! Komm mit uns, wir wollen dich gut behandeln; denn der HERR hat Israel Gutes zugesagt! 4Mo 10,30 Er aber antwortete: Ich will nicht mit euch gehen, sondern in mein Land und zu meiner Verwandtschaft will ich ziehen. 4Mo 10,31 Er sprach: Verlaß uns doch nicht; denn du weißt, wo wir uns in der Wüste lagern sollen, und du sollst unser Auge sein! 4Mo 10,32 Und wenn du mit uns ziehst, so wollen wir auch an dir tun, was der HERR Gutes an uns tut! 4Mo 10,33 Also zogen sie von dem Berge des Herrn drei Tagereisen weit, und die Lade des Bundes des HERRN zog vor ihnen her diese drei Tagereisen, um ihnen einen Ruheplatz zu erkunden.

4Mo 12,1 Mirjam aber und Aaron redeten wider Mose wegen des äthiopischen Weibes, das er genommen hatte; denn er hatte eine Äthiopierin zum Weibe genommen. 4Mo 12,2 Sie sprachen nämlich: Redet denn der HERR allein durch Mose? Redet er nicht auch durch uns?

4Mo 13,6 Kaleb, der Sohn Jephunnes, vom Stamme Juda.

4Mo 32,11 Fürwahr, die Männer, die aus Ägypten gezogen sind, von zwanzig Jahren an und darüber sollen das Land nicht sehen, das ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe, weil sie mir nicht gänzlich nachgefolgt sind; 4Mo 32,12 ausgenommen Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, und Josua, der Sohn Nuns; denn sie sind dem HERRN gänzlich nachgefolgt

4Mo 34,18 Dazu sollt ihr von jedem Stamme einen Fürsten nehmen, um das Land zum Erbe auszuteilen. 4Mo 34,19 Und das sind die Namen der Männer: Kaleb, der Sohn Jephunnes, vom Stamme Juda; 4Mo 34,20 Semuel, der Sohn Ammihuds, vom Stamme Simeon;

Jos 14,6 Da traten die Kinder Juda zu Josua in Gilgal, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, sprach zu ihm: Du weißt, was der HERR zu Mose, dem Mann Gottes, meinet- und deinetwegen zu Kadesch-Barnea gesagt hat. Jos 14,7 Ich war vierzig Jahre alt, als mich Mose, der Knecht des HERRN, von Kadesch-Barnea aussandte, das Land auszukundschaften, und ich brachte ihm Bericht, so wie es mir ums Herz war.

Jos 14,13 Da segnete ihn Josua und gab also Kaleb, dem Sohn Jephunnes, Hebron zum Erbteil. Jos 14,14 Daher ward Hebron das Erbteil Kalebs, des Sohnes Jephunnes, des Kenisiters, bis auf diesen Tag, weil er dem HERRN, dem Gott Israels, gänzlich nachgefolgt war. Jos 14,15 Aber Hebron hieß vor Zeiten Kirjat-Arba. Der war der größte Mann unter den Enakitern. - Und das Land ruhte aus vom Kriege.

Jos 15,15 und zog von dannen hinauf zu den Einwohnern von Debir. Debir aber hieß vor Zeiten Kirjat-Sepher. Jos 15,16 Und Kaleb sprach: Wer Kirjat-Sepher schlägt und erobert, dem will ich meine Tochter Achsa zum Eheweib geben! Jos 15,17 Da gewann sie Otniel, der Sohn Kenas, des Bruders Kalebs; und er gab ihm seine Tochter Achsa zum Eheweib. Jos 15,18 Und es begab sich, als sie einzog, trieb sie ihn an, von ihrem Vater einen Acker zu fordern. Und sie sprang vom Esel. Da sprach Kaleb zu ihr: Jos 15,19 Was hast du? Sie sprach: Gib mir einen Segen, denn du hast mir ein dürres Land gegeben; gib mir auch Wasserquellen! Da gab er ihr Wasserquellen, die obern und die untern. Jos 15,20 Das ist das Erbteil des Stammes der Kinder Juda nach ihren Geschlechtern.

Jos 21,11 So gaben sie ihnen nun die Stadt Arbas, des Vaters Enaks, das ist Hebron, auf dem Gebirge Juda und ihre Weideplätze um sie her.
Jos 21,12 Aber den Acker und ihre Dörfer gaben sie Kaleb, dem Sohn Jephunnes, zu seiner Besitzung. Jos 21,13 Also gaben sie den Kindern des Priesters Aaron Hebron, die Freistadt der Totschläger, und seine Weideplätze, Libna und seine Weideplätze,

Ri 1,10 Juda zog auch wider die Kanaaniter, die zu Hebron wohnten; Hebron aber hieß vor Zeiten Kirjat-Arba; und sie schlugen Sesai und Achiman und Talmai. - Ri 1,11 Von dort zogen sie wider die Einwohner von Debir; Debir aber hieß vor Zeiten Kirjat-Sepher. Ri 1,12 Und Kaleb sprach: Wer Kirjat-Sepher schlägt und erobert, dem will ich meine Tochter Achsa zum Weibe geben! Ri 1,13 Da gewann sie Otniel, der Sohn Kenas, Kalebs jüngerer Bruder. Und er gab ihm seine Tochter zum Weibe. Ri 1,14 Und es begab sich, als sie einzog, trieb sie ihn, von ihrem Vater ein Feld zu fordern. Und sie sprang vom Esel. Da sprach Kaleb zu ihr: Was willst du? Ri 1,15 Sie sprach: Gib mir einen Segen! Denn du hast mir ein im Süden gelegenes Land gegeben; gib mir auch Wasserquellen! Da gab ihr Kaleb die obern und die untern Quellen. Ri 1,16 Und die Kinder des Keniters, des Schwiegervaters Moses, waren mit den Kindern Juda aus der Palmenstadt in die Wüste Juda hinaufgezogen, welche südlich von Arad liegt; und so gingen sie hin und wohnten bei dem Volk.

Ri 3,9 Da schrieen die Kinder Israel zum HERRN. Und der HERR erweckte ihnen einen Retter, der sie erlöste: Otniel, den Sohn Kenas, Kalebs jüngeren Bruder. Ri 3,10 Und der Geist des HERRN kam über ihn, und er richtete Israel und zog aus zum Streit. Und der HERR gab den König von Mesopotamien, Kuschan-Rischataim, in seine Hand, so daß seine Hand über Kuschan-Rischataim zu stark wurde. Ri 3,11 Da hatte das Land vierzig Jahre lang Ruhe. Als aber Otniel, der Sohn Kenas, starb,

Ri 4,11 Heber aber, der Keniter, hatte sich von den Kenitern, den Söhnen Hobabs, des Schwiegervaters Moses, getrennt und hatte seine Hütte bei dem Eichenwalde Zaanaim neben Kedesch aufgeschlagen.

Ri 4,17 Sisera aber floh zu Fuß zum Zelte Jaels, des Weibes Hebers, des Keniters; denn Jabin, der König von Hazor, und das Haus Hebers, des Keniters, hatten Frieden miteinander. Ri 4,18 Jael aber ging heraus, dem Sisera entgegen, und sprach zu ihm: Kehre ein, mein Herr, kehre ein zu mir und fürchte dich nicht! Und er kehrte bei ihr ein ins Zelt, und sie deckte ihn mit einer Decke zu. Ri 4,19 Er aber sprach zu ihr: Gib mir doch ein wenig Wasser zu trinken; denn mich dürstet! Da öffnete sie den Milchschlauch und gab ihm zu trinken und deckte ihn [wieder] zu.

Ri 5,24 Gepriesen sei Jael vor allen Weibern, das Weib Hebers, des Keniters; gepriesen sei sie vor allen Weibern im Zelte! Ri 5,25 Milch gab sie, als er Wasser forderte, Butter brachte sie in prächtiger Schale. Ri 5,26 Sie streckte ihre Hand aus nach dem Pflock, ihre Rechte nach dem schweren Hammer. Sie hämmerte den Sisera; sie durchschlug sein Haupt, zermalmte und durchbohrte seine Schläfe. Ri 5,27 Er krümmte sich zu ihren Füßen, fiel nieder und lag da; zu ihren Füßen krümmte er sich und fiel; wo er niedergesunken war, da blieb er liegen.

Ri 18,28 Und es war niemand, der sie errettete; denn sie lag fern von Zidon, und sie hatten mit keinem Menschen Verkehr; die Stadt lag nämlich im Tal von Beth-Rechob. Jene aber bauten die Stadt wieder auf und wohnten darin Ri 18,29 und nannten sie Dan, nach dem Namen ihres Vaters Dan, der dem Israel geboren war; zuvor aber hieß die Stadt Lais. Ri 18,30 Und die Kinder Dan richteten für sich das geschnitzte Bild auf. Und Jonatan, der Sohn Gersons, des Sohnes Moses, und seine Söhne waren Priester des Stammes Dan, bis zur Zeit, als das Land in die Gefangenschaft geführt wurde. Ri 18,31 Und sie stellten für sich das geschnitzte Bild auf, welches Micha gemacht hatte, solange das Haus Gottes in Silo war.

1Sam 15,5 Und Saul kam zu der Stadt der Amalekiter und legte einen Hinterhalt im Tal. 1Sam 15,6 Und Saul ließ den Kenitern sagen: Gehet hin, weichet, ziehet herab von den Amalekitern, damit ich euch nicht mit ihnen aufreibe; denn ihr erwieset Barmherzigkeit an den Kindern Israel, als sie aus Ägypten zogen! Also wichen die Keniter von den Amalekitern. 1Sam 15,7 Da schlug Saul die Amalekiter, von Hevila an bis gen Schur, das östlich von Ägypten liegt,

1Sam 27,10 Wenn dann Achis sprach: Wo seid ihr heute eingefallen? so sprach David: Ins Mittagsland von Juda und ins Mittagsland der Jerachmeeliter und ins Mittagsland der Keniter! 1Sam 27,11 David aber ließ weder Männer noch Weiber lebendig nach Gat kommen; denn er sprach: sie könnten wider uns reden und sagen: So und so hat David getan! Und das war seine Weise, solange er in der Philister Lande wohnte.

1Sam 30,26 Als aber David gen Ziklag kam, sandte er von der Beute den Ältesten in Juda, seinen Freunden, und sprach: Sehet, da habt ihr ein Geschenk von der Beute der Feinde des HERRN! 1Sam 30,27 Nämlich denen zu Bethel, und denen zu Ramot im Mittagsland, und denen zu Jattir, 1Sam 30,28 und denen zu Aroer, und denen zu Siphmot, und denen zu Estemoa, 1Sam 30,29 und denen zu Rachal, und denen in den Städten der Jerachmeeliter, und denen in den Städten der Keniter; 1Sam 30,30 und denen zu Horma, und denen zu Koreschan, und denen zu Atach, 1Sam 30,31 und denen zu Hebron, und an allen Orten, wohin David mit seinen Männern gekommen war.

1Chr 2,4 Und Tamar, seine Schwiegertochter, gebar ihm Perez und Serach, so daß Juda im ganzen fünf Söhne hatte. 1Chr 2,5 Die Söhne des Perez: Chezron und Chamul.

1Chr 2,8 Und die Söhne Etans: Asarja. - Und die Söhne Chezrons, die ihm geboren wurden: Jerachmeel, Ram und Kelubai. 1Chr 2,9  1Chr 2,10 Und Ram zeugte Amminadab, und Amminadab zeugte Nachschon, den Fürsten der Kinder Judas.

1Chr 2,18 Und Kaleb, der Sohn Chezrons, zeugte mit Asuba, seinem Weibe, und mit Jeriot; und das sind ihre Söhne: Jescher und Schobab und Ardon. 1Chr 2,19 Und Asuba starb, und Kaleb nahm sich Ephrat, und sie gebar ihm Chur. 1Chr 2,20 Und Chur zeugte Uri, und Uri zeugte Bezaleel.

1Chr 2,24 Und nachdem Chezron gestorben war zu Kaleb-Ephrata, gebar ihm Abija, das Weib Chezrons, Aschchur, den Vater Tekoas. 1Chr 2,25 Und die Söhne Jerachmeels, des Erstgeborenen Chezrons, waren: der Erstgeborene Ram, sodann Buna und Oren und Ozem von Achija.
1Chr 2,42 Und die Söhne Kalebs, des Bruders Jerachmeels, waren: Mescha, sein Erstgeborener, der ist der Vater Siphs; und die Söhne Mareschas, des Vaters Hebrons. 1Chr 2,43 Und die Söhne Hebrons: Korah und Thappuach und Rekem und Schema. 1Chr 2,44 Und Schema zeugte Racham, den Vater Jorkeams, und Rekem zeugte Schammai.1Chr 2,45 und der Sohn Schammais war Maon, und Maon war der Vater Betzurs. 1Chr 2,46 Und Epha, die Nebenfrau Kalebs, gebar Charan und Moza und Gases. Und Charan zeugte Gases. 1Chr 2,47 Und die Söhne Jahdais: Regem, Jotam, Gescham, Pelet, Epha und Schaaph. 1Chr 2,48 Die Nebenfrau Kalebs, Maacha, gebar Scheber und Thirchana; 1Chr 2,49 und sie gebar Schaaph, den Vater Madmannas, Schewa, den Vater Machbenas und den Vater Gibeas. Und die Tochter Kalebs war Achsa.
1Chr 2,50 Das waren die Söhne Kalebs: die Söhne Churs, des Erstgeborenen von Ephrata, waren Schobal, der Vater von Kirjat-Jearim,
1Chr 2,51 Salma, der Vater von Bethlehem, Chareph, der Vater von Beth-Gader.
1Chr 2,52 Und die Söhne Schobals, des Vaters von Kirjat-Jearim, waren: Haroe, Chazi, Menuchot.
1Chr 2,53 Und die Geschlechter von Kirjat-Jearim sind: die Jitriter und die Putiter und die Schumatiter und die Mischraiter; von diesen sind ausgegangen die Zoratiter und die Eschtauliter.
1Chr 2,54 Die Söhne Salmas: Bethlehem und die Netophatiter, Aterot-Beth-Joab und die Hälfte der Manachtiter, die Zoriter;
1Chr 2,55 und die Geschlechter der Schreiber, der Bewohner von Jabez: die Tiratiter, die Schimatiter, die Suchatiter. Das sind die Keniter, die von Chammat, dem Vater des Hauses Rechab, abstammen.

1Chr 4,1 Die Söhne Judas: Perez, Chezron, Karmi, Chur und Schobal.
1Chr 4,2 Und Reaja, der Sohn Schobals, zeugte Jachat, und Jachat zeugte Achumai und Lehad. Das sind die Geschlechter der Zoratiter.

1Chr 4,13 Und die Söhne des Kenas: Otniel und Seraja. Und die Söhne Otniels: Chatat. 1Chr 4,14 Menotai zeugte Ophra, und Seraja zeugte Joab, den Vater des Tales der Schmiede, denn sie waren Schmiede. 1Chr 4,15 Und die Söhne Kalebs, des Sohnes Jephunnes: Iru, Ela und Naam. Die Söhne Elas: Kenas.

1Chr 6,55 und man gab ihnen Hebron im Lande Juda und seine Weideplätze ringsum; 1Chr 6,56 aber das Feld der Stadt und ihre Dörfer gab man Kaleb, dem Sohne Jephunnes.

1Chr 7,20 Und die Söhne Ephraims: Schutelach; und dessen Sohn Bered und dessen Sohn Tachat, und dessen Sohn Elada,
1Chr 7,21 und dessen Sohn Tachat, und dessen Sohn Sabad und dessen Sohn Schutelach; ferner Eser und Elad. Und es ermordeten sie die Männer von Gat, die Eingeborenen des Landes; denn sie waren hinabgezogen, ihre Herden wegzunehmen.
1Chr 7,22 Und Ephraim, ihr Vater, trauerte lange Zeit, und es kamen seine Brüder, ihn zu trösten.
1Chr 7,23 Und er ging ein zu seinem Weibe, und sie empfing und gebar einen Sohn, und er nannte seinen Namen Beria, weil Unglück sein Haus getroffen hatte.
1Chr 7,24 Und seine Tochter war Scheera, die baute Betchoron, das untere und das obere, und Ussen-Scheera.
1Chr 7,25 Und Rephach war sein Sohn; dessen Sohn Rescheph und Telach, und dessen Sohn Tachan,
1Chr 7,26 dessen Sohn Ladan, dessen Sohn Ammichud, dessen Sohn Elischama,
1Chr 7,27 dessen Sohn Non, dessen Sohn Josua.
1Chr 7,28 Und ihr Eigentum und ihre Wohnungen waren Bethel und seine Dörfer, gegen Aufgang Naaran, gegen Untergang Geser und seine Dörfer, Sichem und seine Dörfer, bis nach Gassa und seinen Dörfern;

1Chr 23,13 Die Kinder Amrams waren: Aaron und Mose. Aaron aber ward ausgesondert, daß er das Allerheiligste heilige, er und seine Söhne, ewiglich, daß sie vor dem HERRN räuchern, ihm dienen und in seinem Namen segnen ewiglich. 1Chr 23,14 Und die Söhne Moses, des Mannes Gottes, wurden zum Stamme Levi gerechnet. 1Chr 23,15 Die Söhne Moses aber waren: Gerson und Elieser. 1Chr 23,16 Die Söhne Gersons: Sebuel, das Oberhaupt.
1Chr 23,17 Die Söhne Eliesers: Rechabja, das Oberhaupt. Und Elieser hatte keine andern Söhne. Aber der Söhne Rechabjas waren sehr viele.
1Chr 23,18 Die Söhne Jizhars waren: Selomit, das Oberhaupt. 1Chr 23,19 Die Söhne Hebrons waren: Jerija, das Oberhaupt; Amarja, der zweite; Jahasiel, der dritte; und Jekameam, der vierte. 1Chr 23,20 Die Söhne Ussiels waren: Micha, das Oberhaupt, und Jischija, der zweite. 1Chr 23,21 Die Söhne Meraris waren: Machli und Muschi. Die Söhne Machlis waren: Eleasar und Kis. 1Chr 23,22 Eleasar aber starb und hatte keine Söhne, sondern nur Töchter; und die Söhne des Kis, ihre Vettern, nahmen sie. 1Chr 23,23 Die Söhne Muschis waren: Machli, Eder und Jeremot, ihrer drei.1Chr 23,24 Das sind die Söhne Levis nach den Häusern ihrer Väter, die Familienhäupter, so wie sie gemustert wurden nach der Zahl der Namen, nach der Kopfzahl, von zwanzig Jahren an und darüber, so viele ihrer das Werk des Dienstes am Hause des HERRN verrichteten.

1Chr 24,20 Aber betreffs der übrigen Söhne Levis war unter den Söhnen Amrams Schubael. Unter den Söhnen Schubaels war Jechdeja.
1Chr 24,21 Von Rechabja: Unter den Söhnen Rechabjas war Jischia das Oberhaupt. - 1Chr 24,22 Unter den Jizharitern war Selomot. Unter den Söhnen Selomots war Jachat. -

1Chr 26,20 Und die Leviten, ihre Brüder, waren über die Schätze des Hauses Gottes und über die Schätze der geweihten Dinge. 1Chr 26,21 Die Söhne Laedans, die Söhne des Gersoniters, die Familienhäupter Laedans, des Gersoniters, waren die Jechieliter. 1Chr 26,22 Die Söhne Jechiels, Setam und dessen Bruder Joel, waren über die Schätze des Hauses des HERRN. 1Chr 26,23 Von den Amramitern, Jizharitern, Hebronitern und Ussielitern war Schebuel, 1Chr 26,24 der Sohn Gersoms, des Sohnes Moses, Fürst über die Schätze. 1Chr 26,25 Und seine Brüder von Elieser: dessen Sohn war Rechabja, dessen Sohn war Jesaja, dessen Sohn war Joran, dessen Sohn war Sichri, dessen Sohn war Schelomit. 1Chr 26,26 Dieser Schelomit und seine Brüder waren über alle Schätze der geweihten Gegenstände, welche der König David und die Familienhäupter und die Obersten der Tausendschaften und Hundertschaften und die Heerführer geweiht hatten -
 

Welche Stämme segnen und fluchen?

zum Inhalt


Bevor wir uns der Frage annähern, wollen wir doch erfahren, was der Segen und der Fluch bedeutet.

5Mo 11,26 Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: 5Mo 11,27 den Segen, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, die ich euch heute gebiete, gehorsam seid: 5Mo 11,28 den Fluch aber, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, nicht gehorsam sein werdet und von dem Wege, den ich euch heute gebiete, abtretet, so daß ihr andern Göttern nachwandelt, die ihr nicht kennet. 5Mo 11,29 Und wenn dich der HERR, dein Gott, in das Land bringt, darein du kommst, um es in Besitz zu nehmen, so sollst du den Segen auf dem Berge Garizim sprechen und den Fluch auf dem Berge Ebal.

Ebal und Garizim sind die zwei höchsten Erhebungen im Israel westlich des Jordan. Sie sind zwei benachbarte Bergrücken. In der Nähe liegt Sichem, praktisch zwischen dem nördlichen Ebal und dem südlichen Garizim.

5Mo 27,2 Und es soll geschehen an dem Tage, da ihr über den Jordan ziehet in das Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt, sollst du dir große Steine aufrichten und sie mit Kalk tünchen. 5Mo 27,3 Und sobald du hinübergegangen bist, sollst du alle Worte dieses Gesetzes darauf schreiben, damit du in das Land hineinkommest, das der HERR, dein Gott, dir gibt, ein Land, das von Milch und Honig fließt, wie der HERR, der Gott deiner Väter, dir verheißen hat. 5Mo 27,4 Sobald ihr nun den Jordan überschritten habt, sollt ihr diese Steine, wie ich euch gebiete, auf dem Berge Ebal aufrichten und mit Kalk tünchen. 5Mo 27,5 Und du sollst daselbst dem HERRN, deinem Gott, einen Altar bauen, einen Altar von Steinen; über diese sollst du kein Eisen schwingen. 5Mo 27,6 Einen Altar von unbehauenen Steinen sollst du dem HERRN, deinem Gott, bauen, und sollst darauf dem HERRN, deinem Gott, Brandopfer opfern. 5Mo 27,7 Und du sollst Dankopfer darbringen und daselbst essen und fröhlich sein vor dem HERRN, deinem Gott.
5Mo 27,8 Und du sollst alle Worte dieses Gesetzes auf die Steine schreiben, wohl eingegraben.

Der Berg Ebal wird besonders erwähnt. Auf ihm soll ein Opfer geschehen, aber auch ein Stein, auf dem das Gesetz steht, soll dort aufgerichtet werden. Das ist eigentlich seltsam. Denn das Gesetz auf dem Berg des Fluchs macht das Gesetz selbst zu einem Fluch. Es heisst alle Worte dieses Gesetzes. es ist nicht von einem Teil des Gesetzes die Rede, sondern das Gesetz in seiner Gänze.

5Mo 27,9 Und Mose und die Priester und Leviten redeten mit ganz Israel und sprachen: Merke auf und höre zu, Israel! An diesem heutigen Tage bist du zum Volke des HERRN, deines Gottes, geworden. 5Mo 27,10 Darum sollst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und seine Gebote und Satzungen halten, die ich dir heute gebiete! 5Mo 27,11 Und Mose gebot dem Volk an jenem Tage und sprach: 5Mo 27,12 Diese sollen auf dem Berge Garizim stehen, um das Volk zu segnen, wenn ihr über den Jordan gegangen seid: Simeon, Levi, Juda, Issaschar, Joseph und Benjamin. 5Mo 27,13 Und diese sollen auf dem Berge Ebal stehen, um zu fluchen: Ruben, Gad, Asser, Sebulon, Dan und Naphtali.

Je sechs Stämme, inklusive Levi, stehen auf den Bergen. Es steht als niemand abseits, oder dazwischen.

5Mo 27,14 Und die Leviten sollen anheben und zu allen Männern Israels mit lauter Stimme sagen:

Das ist seltsam. Levi steht ja nicht abseits. Was nun kommt sind zwölf Fluchworte. Obwohl nur sechs Stämme auf dem Fluchberg stehen, gibt es deren 12 Flüche.

5Mo 27,15 Verflucht sei, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild macht, das dem HERRN ein Greuel ist, und es heimlich aufstellt! Und alles Volk soll antworten und sagen: Amen!
5Mo 27,16 Verflucht sei, wer seinen Vater und seine Mutter verachtet! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,17 Verflucht sei, wer seines Nächsten Grenze verrückt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,18 Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Wege irreführt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,19 Verflucht sei, wer das Recht des Fremdlings, des Waisleins und der Witwe beugt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,20 Verflucht sei, wer bei seines Vaters Weibe liegt; denn er hat seinen Vater entblößt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,21 Verflucht sei, wer bei irgend einem Vieh liegt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,22 Verflucht sei, wer bei seiner Schwester liegt, die seines Vaters oder seiner Mutter Tochter ist! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,23 Verflucht sei, wer bei seiner Schwiegermutter liegt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,24 Verflucht sei, wer seinen Nächsten heimlich erschlägt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,25 Verflucht sei, wer Bestechung annimmt, so daß er eine Seele erschlägt, unschuldiges Blut! Und alles Volk soll sagen: Amen!
5Mo 27,26 Verflucht sei, wer die Worte dieses Gesetzes nicht ausführt und sie nicht tut! Und alles Volk soll sagen: Amen!

Offenbar ist es absurd, dass die Leviten, die Selbst auf dem Berg des Segens stehen, alle Flüche sprechen, und die anderen nur noch zustimmen dürfen. Sie ist so absurd und bizarr, dass sie uns in keiner Weise überzeugt. Kehren wir also zu unserer Frage zurück. Nach welchem Kriterium erscheinen hier Stämme als gesegnet oder verflucht, um es überspitzt auszudrücken.

Wir stellen fest, auf dem Berg Garizim stehen Kinder von Lea (3) Silpa (1) und Rahel (2). Nach diesem Gesichtspunkt geht es nicht.
Es geht auch nicht nach der Geburtsreihenfolge.
Noch spiegelt die Reihenfolge irgend eine andere Aufzählung der Stämme wieder. Worin liegt die Lösung?
 

Diese Grafik wurde gekapert bei http://watch.pair.com/pray.html
Sie wiederspiegelt die Landverteilung nach Josua. Wenn wir nun aber berücksichtigen, dass Dan in den Norden zog, so haben wir ein Kriterium für die Verteilung von Fluch und Segen. Auf dem Berg Garizim stehen alle Stämme, die diesseits des Landes und südlich der Karmellinie Land besitzen. Mit anderen Worten, die Frage über Fluch und Segen ist allein eine zentralistische, von Jerusalem aus gesehen. Es ist zudem zu sehen, dass nicht etwa Sichem oder Samaria, sondern Jerusalem den geografischen Mittelpunkt der Gesegneten darstellt.
Man möchte sagen, die Fluchenden sind die Verfluchten und die Segnenden die Gesegneten.

Womöglich bezieht sich Jesaja auf diesen Unterschied im Segen, wenn er schreibt:

Jes 8,23 Doch bleibt nicht im Dunkel das Land, das bedrängt ist. Wie er in der ersten Zeit das Land Sebulon und das Land Naphtali gering machte, so wird er in der Folgezeit zu Ehren bringen den Weg am Meere, jenseits des Jordan, das Galiläa der Heiden.
Jes 9,1 Das Volk, das in der Finsternis wandelt, sieht ein großes Licht, über den Bewohnern des Landes der Todesschatten geht eine Leuchte auf. Jes 9,2 Du machst des Jubels viel, du machst seine Freude groß; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie die Sieger jubeln, wenn sie Beute teilen.
Jes 9,3 Denn du hast das Joch, das auf ihm lastete, den Stecken, der seinen Rücken geschlagen hat, und die Rute seines Treibers zerbrochen wie am Tage Midians.
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Bild wurde entfernt
Ein Ersatz für die Landkarte wird organisiert.


Midian kann sich einerseits auf die Zeit Bileams beziehen, oder auf die besondere Loyalität von Naphtali uns Sebulon, als sie gegen Midian Krieg führten.

Jes 9,4 Denn jeder Stiefel derer, die gestiefelt einhertreten im Schlachtgetümmel, und jedes blutbefleckte Kleid wird verbrannt und vom Feuer verzehrt. Jes 9,5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft kommt auf seine Schulter; und man nennt ihn: Wunderbar, Rat, starker Gott, Ewigvater, Friedefürst. Jes 9,6 Der Mehrung der Herrschaft und des Friedens wird kein Ende sein auf dem Throne Davids und in seinem Königreich, daß er es gründe und mit Recht und Gerechtigkeit befestige von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird solches tun!

Aber wie gesagt, der ewige Singsang zerbricht mitnichten das Joch, sondern schreibt ein Zionslied. So sind diese Zionspropheten.
Diese Verse werden gerne als Jesus Prophetie angesehen. Das Kapitel beginnt jedoch ziemlich 'historisch':

Jes 8,1 Und der HERR sprach zu mir: Nimm dir eine große Tafel und schreibe darauf mit Menschengriffel: «Bald kommt Plünderung, eilends Raub!» Jes 8,2 Und ich verschaffte mir glaubwürdige Zeugen, Uria, den Priester, und Sacharia, den Sohn Jeberechias. Jes 8,3 Und ich nahte mich der Prophetin, die empfing und gebar einen Sohn. Da sprach der HERR zu mir: Nenne ihn: «Bald kommt Plünderung, eilends Raub». Jes 8,4 Denn ehe der Knabe wird sagen können «Mein Vater» und «Meine Mutter», wird der Reichtum von Damaskus und die Beute Samariens vor dem assyrischen König einhergetragen werden.

Was wir hier haben, ist eine Anwendung der Segensformel nach geografischen Gesichtspunkten bei Jesaja. Beiden sind Zionistische Aussagen zu Grunde liegend.

 

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